Alteria
Fürchte das Dunkel. Fürchte das Licht. Cid's Kompendium, immer wieder aktualisiert
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- Teil I: Geographie Alterias -

Kapitel 1: Die Kontinente Alterias

(noch unvollständiges Kapitel)

Alteria wird gemeinhin in sechs Kontinente aufgeteilt: Den Vereinten Kontinent, Ashoka, Stilla, die Zerrissenen Inseln, den Südkontinent und den Unzugänglichen Kontinent. Außerdem liegt zwischen dem Vereinten Kontinent und Ashoka die kleine Insel Portica, die weder politisch noch geographisch so richtig zu einem der beiden gehören will, und weit im Süden, vor der Küste des Südkontinents, die große Insel Ephedrin, Sitz des Lichttempels und Zentrum des Ordens.

Kapitel 1.1 Der Vereinte Kontinent

Der Vereinte Kontinent ist mit Abstand der größte Kontinent Alterias, sowohl was die Fläche als auch was die Einwohnerzahl betrifft. Er zieht sich vom Nebelmeer bis kurz vor den Südkontinent und zeichnet sich durch eine landschaftliche Vielfalt aus, die nicht nur den verschiedenen Klimazonen geschuldet ist, sondern auch durch große Flüsse und gewaltige Gebirge geprägt wird. Die beiden höchsten Gebirge Alterias, der Altus und der (Hohe) Maritimus, liegen auf diesem Kontinent, ebenso wie eine Eiswüste im Norden, zahlreiche Mittelgebirge und große Ebenen wie z.B. die Panlono-Ebene. Die fruchtbaren Gebiete sind dicht besiedelt, doch es gibt auch zahlreiche karge oder unzugängliche Gegenden, in denen große Siedlungen rar sind. Insgesamt ist der Vereinte Kontinent deutlich weniger dicht besiedelt als Stilla, Ephedrin und die Zerrissenen Inseln, weshalb Stillas Einwohnerzahl die des Vereinten Kontinents beinahe erreicht.

1.1.1 Eiswüste und Nordseite des Altus

Der gesamte Norden des Vereinten Kontinents weist geologisch große Ähnlichkeit mit Ashoka auf. Insbesondere die Westküste der Eiswüste ist dem nördlichen Ashoka von den Gesteinsformationen her sehr ähnlich. Meister Cid XXIII sieht sich hierdurch in seiner Theorie der Kontinentaldrift bestätigt – wenn der Nordteil des Vereinten Kontinents von Ashoka abgebrochen und gegen den Südteil getrieben worden wäre, könnte dies der Ursprung des Altus sein.

Jokyln-Berge

Die Jokyln-Berge begrenzen die Eiswüste nach Norden hin zum Nebelmeer. Diese Berge sind komplett mit Eis bedeckt und unbewohnt.

See des Flüsterns und Ufer desselbigen

Dieses abflusslose Gewässer befindet sich ganz im Nordosten der Eiswüste und gehört aufgrund des trockenen und sehr kalten Klimas zu den unzugänglichsten Gegenden Alterias. Das Wasser des Sees stammt hauptsächlich aus den Gletschern der umliegenden Gebirge, an denen sich die ozeanischen Regenfronten abschneien.

Kleiner Maritimus

Als Kleiner Maritimus wird das Gebirge nördlich des Altus bezeichnet, das sich an der Ostküste bis zum See des Flüsterns erstreckt. Die höchsten Gipfel befinden sich im Übergangsbereich zum Hohen Maritimus und zum Altus. Weiter nördlich übersteigen die Gipfel eine Höhe von 2500 Metern selten.

Eine Besonderheit ist die Schlucht des Derom, die von einer der Bestien geschaffen wurde und die die niedrigste Stelle des gesamten Maritimus ist.

Der Kleine Maritimus, insbesondere die nördlichen Ausläufer, gehören zu den unbewohntesten Gegenden des Kontinents. Der höchste Berg des Kleinen Maritimus ist der Nevorar östlich des Sees des Flüsterns.

westliche Eiswüste/Küste

zentrale Eiswüste

östliche Eiswüste/Deromebene

nördliche Altusvorgebirge

westliche Altusnordseite

östliche Altusnordseite

hoher Altus & Hochebenen

1.1.2 Harundien

Westen des Altus

Ziurus

Lativus

Okzidis

Mittleres Harundotal

Unterlauf des Harundo

1.1.3 Schiminus

Südliche Altusvorgebirge

Becken von Xodar

Oberlauf des Panlono (Narsica bis Zerem)

westliche Schiminusebene

südliche Schiminusebene

östliche Schiminusebene

Vorgebirge des Hohen Maritimus

Lanioberge

1.1.4 Panlono-Ebene

Portenin

Serotaniland

Lupanoebene

Niederfaro-Flachland

Panlono-Binnentiefland

Panlonodelta

Teramoebene

1.1.5 Äquatoriale Mittelgebirge

Conatoebene

Subconatische Schwelle

Farotal

Ungalus

Fulvetis

Panlonopforte

Tonitrus

1.1.6 Hoher und Mittlerer Maritimus

Das größte Gebirge Alterias ist der Maritimus, der sich in Nord-Süd-Richtung an der Ostküste des Vereinten Kontinents entlang zieht. Seine bis zu 10.000 Meter hohen Gipfel östlich von Xodar sind die höchsten Erhebungen des Planeten. Der höchste Punkt ist der Sinor, der mit seinem charakteristischen Gipfel mit zwei kleinren Nebengipfeln für einen großen Teil des hohen Maritimus ein wichtiger Orientierungspunkt ist. Selbst vom Zerem aus kann man seine Silhouette erkennen.

Der Maritimus wird für gewöhnlich in fünf Teile geteilt: den Kleinen Maritimus, den Hohen Maritimus, den Mittleren Maritimus, den Niederen Maritimus und den Fernen Maritimus.

Der gesamte Maritimus erstreckt sich fast vom nördlichen Polarkreis bis fast zum südlichen und ist damit das längste Gebirge des Planeten.

Neben einer vielfältigen Flora und Fauna ist der Maritimus auch durch eine große Vielfalt an Monstern gekennzeichnet.

Die häufigen und heftigen Regenfälle in diesem Bergzug speisen unzählige kleinere und größere Flüsse, die einen großen Teil des westlichen Tieflandes des Kontinents mit Wasser versorgen.

Östlicher Altus

Hoher Maritimus

Die höchsten Erhebungen des Planeten befinden sich im Hohen Maritimus im Übergangsgebiet zwischen Altus und Maritimus. Dieser erstreckt sich nach Süden östlich der Schiminus-Ebene (südlich, südwestlich und westlich von Zerem bis nach Umbria) zum Tal von Treiten. Die felsige Gegend ist größtenteils unbewohnt und nur wenige Wege führen durch diesen Teil des Massivs.

Der wichtigste davon ist der Weg über den Sinorpass von Xodar zum Hafen von Sendres.

Bekannt ist der Hohe Maritimus für seine reichen Minen, die den Reichtum der von Zerem beherrschten Region begründen. Viele gut ausgebaute Straßen führen von den Bergwerken um Xodar am Panlono hinab nach Zerem und weiter in die Ebenen des Vereinten Kontinents.

Küste von Sendres

Diese Steilküste gehört zum Hohen Maritimus.

Maritimische Steilküste

Diese Steilküste gehört zum Hohen Maritimus.

Lanio-Maritimus

Der Lanio-Maritimus gehört zum Hohen Maritimus.

Küste von Treiten

Diese Steilküste gehört zum Mittleren Maritimus.

Treitener Maritimus

Östlich des Tals von Treiten beginnt der Mittlere Maritimus mit seinen bis zu 7000 Meter hohen Gipfeln. Der ganze Mittlere Maritimus ist bekannt für seine vielfältige Flora und Fauna, in der alle Klimazonen dicht beieinander liegen und sich teilweise auch vermischen. Diese Vielfalt äußert sich auch in der berühmten Küche des Mittleren Maritimus, in der Nahrungsmittel aus den unterschiedlichsten Vegetationszonen kombiniert werden. Insbesondere der Maritimische Eintopf, dessen Erfindung sich Treiten rühmt, ist auf ganz Alteria bekannt.

Esotanischer Maritimus

Der Esotanische Maritimus gehört zum Mittleren Maritimus.

Teramo-Maritimus

Der Teramo-Maritimus gehört zum Mittleren Maritimus. Dieser geht im Bereich von Cerienna in den Niederen Maritimus über.

1.1.7 Riziento-Ebene und umliegende Berge

Niederes Hügelland

Rizientoküste

Mittleres Rizientotal

Hochriziento

Miranoberge

1.1.8 Garonyo-Tal und umliegende Berge

Nördlicher Partentes

Zentraler Partentes

Niederer Partentes

Küstenpartentes

Garonyo-Ebene

Oberer Lilormedurchbruch

Lilormetal

Unterer Lilormedurchbruch

Sababerge

1.1.9 Fernmaritimische Ebene

Ebene von Maradrinya

Eisige Berge

Tanaroberge

Ferne Ebene

1.1.10 Niederer und Ferner Maritimus

Zwischen Cerienna und der Lilorme-Quelle erstreckt sich der Niedere Maritimus östlich der Riziento-Ebene. Die bis zu 5500 Meter hohen Berge sind, insbesondere im südlichen Teil, von Schnee und Eis bedeckt. Nur wenige Handelwege führen durch diesen Teil des Maritimus und die meisten der wenigen Wege sind auch nur in den Sommermonaten passierbar. Der wichtigste Rohstoff aus dem Niederen Maritimus ist das Holz der Barima, ein Hartholz, das zu den schwersten und begehrtesten Hölzern des Planeten gehört.

Südlich der Lilorme-Quelle erstreckt sich bis zum Kap Südspitze der Ferne Maritimus. Diese unwirtliche Gegend ist unbewohnt und die meiste Zeit des Jahres mit Schnee bedeckt. Die bis zu 4000 Meter hohen Berge sind zu einem großen Teil noch unerforscht. Es gilt als sicher, das in abgelegenen Tälern des Fernen Maritimus noch bisher unbekannte Monster hausen.

Im Vorgebirge des Fernen Maritimus befindet sich der Eistempel, der das wichtigste Ziel für Pilger im Süden des Vereinten Kontinents ist.

Raccisische Küste

unzugängliche Küste

Raccisischer Maritimus

Garonyo-Maritimus

Galegischer Maritimus

Lilorme-Maritimus

Eismaritimus

Fernster Maritimus

Kapitel 1.2 Ashoka und Portica

Ashoka und Portica gehören geographisch eigentlich nicht zusammen – Portica ist der höchste Gipfel des mittelpetischen Rückens, eines untermeerischen Gebirges, das die Petisee in Nord-Süd-Richtung durchzieht. Dennoch sollen sie hier zusammengefasst werden, denn kulturell und politisch gibt es – trotz Porticas Unabhängigkeit – viele Verbindungen.

1.2.1 Dschungel von Ashoka

Batandaraküste

Küste von Tagrate

Kisarelandrisches Bergland

Panpaliatariwald

Bileteküste

Panpaliataristeppe

1.2.2 Karale

Megiddoer Berge

Panpaliatarische Gebirgswälder

Feuchter Karale

Trockener Karale

Amujariland

1.2.3 Wüste von Ashoka

Cesatiwüste

Westküste und westliche Wüste

Zentrale Wüste

Südöstliche Wüste

Ayurati-Wüste

1.2.4 Lageliberge

Trockenberge

Fariberge

Zentrale Peleriberge

Mivarata

Vinturinische Berge

1.2.5 Windebene

Shutriebene

Unwirtliche Windebene

Vitanuebene

Morara-Vintura

1.2.6 Portica

Portica-Stadt


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