Alteria
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Die Heiligen

Wir bitten um Entschuldigung, aber diese Seite ist noch nicht fertiggestellt.

Die Heiligen Alterias spielen, obwohl sie schon lange tot sind, eine wichtige Rolle in der Welt von Alteria, denn sie gewähren den Media Zugang zu den Kräften der Elemente. Auch in Cids Kompendium gibt es ein Kapitel über ihr Leben und Wirken, doch da es noch nicht fertiggestellt ist, gibt es hier schon einige interessante Informationen.

Allerdings beschränken wir uns hier wirklich auf das Nötigste. Wenn ihr mehr erfahren wollt, müsst ihr warten, bis Cid uns wieder ein paar Abschnitte seines Kompendiums zur Verfügung gestellt hat – und natürlich erfahrt ihr auch in der Geschichte einiges über diese sagenumwobenen Gestalten...


Da die Heiligen schon seit fast 4.000 Jahren tot sind und nur noch den Media während ihrer Prüfungen erscheinen, war es uns leider nicht möglich, Bilder von ihnen aufzutreiben. Stattdessen wollen wir euch einen kleinen Einblick in die reiche Kunst Alterias bieten und haben zu jedem Namen eine Darstellung aus einem der Tempel abgebildet.

Leider sind die Tempelvorsteher etwas... nun ja, sagen wir, zurückhaltend, was das Photographieren angeht. Deshalb dauert es wohl noch ein bisschen, bis die Abbildungen vollständig sind. Wir hoffen, dass ihr dafür Verständnis habt.


Anders als die anderen Charaktere haben wir die Heiligen nicht nach ihren Namen, sondern nach ihren Elementen geordnet.


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Der Eisheilige

Der Elektrumheilige

Der Erdheilige

Die Feuerheilige

Die Lichtheilige

Der Luftheilige

Die Neutralheilige

Die Wasserheilige


Der Eisheilige

Der Heilige Eparil war, bevor er auf die Lange Reise aufbrach, ein bekannter Elementmagier. Seine intensive Erforschung des Elementes, zu dem er eine Verbindung hatte, brachte ihm nicht nur einen guten Ruf, sondern auch tiefe Erkenntnis. Obwohl der in Ehren ergraute Adlige das Leben eines etwas zurückgezogenen Gelehrten sehr schätzte, folgte er Juhnis Ruf sofort, denn ihm war klar, dass die Wissenschaft im Dienst der Menschheit stehen muss, und nicht umgekehrt.

Er besiegte im Alter von 74 Jahren die Feuerbestie Agni in der Nähe der heutigen Stadt Nevica. Sein Feiertag ist der 25. des Wachsmondes (der 14. Mai in terranischer Zeitrechnung).

Das entgegengesetzte Element zu Eis ist Feuer.


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Der Elektrumheilige

Der Heilige Ramuh stammt von den Westlichen Inseln. Dort lebte er alleine im Dschungel als Kräuterheiler und Elementmagier, der oft von seinem Volk um Hilfe ersucht wurde. Er verbrachte seine Zeit mit dem Studium der Natur und der Elemente, wodurch er es zu großer Weisheit brachte. Sein unruhiger Geist ließ ihn stets nach Neuem suchen, und als ihm Juhni von ihrer Mission berichtete, schloss er sich nicht nur aus Verantwortungsgefühl, sondern auch aus Neugierde an. Immer bestrebt, Grenzen zu überwinden, ließ er sich auch nicht von der Fremdartigkeit seiner neuen Kameraden abschrecken, sondern begegnete ihnen ohne Vorurteile. Besonders mit Suno verbindet ihn eine enge Freundschaft.

Er besiegte im Alter von 51 Jahren die Wasserbestie.

Das entgegengesetzte Element zu Elektrum ist Wasser.


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Der Erdheilige

Eigentlich war der Heilige Earden der Häuptling eines kleinen Stammes. Er war nicht nur ein beliebter Anführer und brillanter Stratege, der seinem kleinen Clan das Überleben zwischen feindlichen Völkern sicherte, sondern auch ein begabter Elementmagier. Als Juhni ihn für ihre Mission rekrutierte, war ihm sofort klar, dass er, um sein eigenes Volk zu schützen, die ganze Welt retten musste. Also übergab er seinen Titel und sein Amt an einen Neffen, dem er vertraute, und zog auf die Lange Reise.

Er besiegte im Alter von 36 Jahren die Luftbestie.

Das entgegengesetzte Element zu Erde ist Luft.


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Die Feuerheilige

In ihrem früheren Leben hätte niemand die Heilige Parvati für eine Elementmagierin gehalten, und schon gar nicht für eine Heldin oder Heilige. Sie war die zweite von neun Ehefrauen eines kleinen Fürsten auf Ashoka, der seine Residenz in der Stadt Escaramuja hatte. Obwohl sie schon früher ein Talent im Umgang mit Feuer gezeigt hatte, war niemand auf die Idee gekommen, eine Frau könne Elementmagierin werden. Als Juhni auf ihrer Suche nach Verbündeten dort vorbeikam, geschah jedoch eine Katastrophe: Der Palast des Fürsten geriet durch die Unachtsamkeit eines Dieners in Brand, und alle seine Bewohner, besonders aber die Kinder, die sich im innersten Flügel aufhielten, schwebten in Lebensgefahr. Parvati warf sich, ohne lang nachzudenken, den Flammen entgegen, die sie verschonten, zwang das Feuer unter ihren Willen und rettete so ihre Familie und einen großen Teil des Anwesens. Juhni, die dies beobachtete, war so beeindruckt, dass sie Parvati überredete, ihr zu folgen und den kontrollierten Umgang mit den Elementen zu lernen, um damit den Bestien entgegentreten zu können. Nachdem der mehrfachen Mutter klar wurde, dass sie nur so auch das Leben ihrer Kinder sichern konnte, verließ sie schweren Herzens Heimat und Familie und begab sich auf die Lange Reise.

Sie besiegte im Alter von 27 Jahren die Eisbestie.

Das entgegengesetzte Element zu Feuer ist Eis.


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Die Lichtheilige

Die Heilige Juhni wuchs in einem vornehmen und gebildeten Haushalt auf dem Vereinten Kontinent auf. Schon früh zum Bewusstsein ihrer Verantwortung gegenüber den Ärmeren erzogen, begriff sie die Bedrohung durch die Bestien nicht als das Ende der Welt, sondern als Aufgabe, die zu lösen sie auserwählt war. Denn nachdem sie eine intuitive Verbindung zum Element des Lichtes gefunden hatte, hatte sie viel Zeit darauf verwendet, das Licht und die Elemente an sich zu verstehen und vermutlich gleichzeitig mit Eparil die Elementarsphäre entdeckt. Dadurch konnte sie ihren Einfluss auf die Elemente kontrollieren. Mit diesem Wissen ausgestattet, zog sie los, um andere Magier zu finden, die ihre jeweiligen Elemente ebenso gut beherrschten und mit diesen die Bestien zu vernichten.

Sie besiegte im Alter von 21 Jahren die Dunkelbestie auf der Insel Ephedrin. Ihr Feiertag und gleichzeitig der höchste Feiertag des Ordens ist der 1. Tag des Wechselmondes, also der erste des Jahres (21. März nach terranischer Zeitrechnung).

Das entgegengesetzte Element zu Licht ist Dunkel.


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Der Luftheilige

Der Heilige Kinesias hatte schon früh unter seinem Aussehen zu leiden, denn er wurde als Albino geboren: Seine Haut und sein Haar (bis auf eine kleine schwarze Strähne an der Stirn) sind so weiß, als hätte der Wind sie gebleicht, den der Junge schon als Kind lenken konnte. Da er in seiner Heimat keine Anerkennung fand, zog er schon früh aus. Das unstete Leben eines wandernden Magiers gefiel ihm trotz der Entbehrungen, doch erst die Begegnung mit Juhni gab ihm ein echtes Ziel im Leben. Die junge Lichtmagierin traf ihn, als er gerade im Streit mit einer Gruppe Bewaffneter lag, die glaubten, mit dem zierlichen Albino leichtes Spiel zu haben. Der von Kinesias beschworene Sturm sicherte ihm den Sieg über die Angreifer und Juhnis Bewunderung, die nun nicht locker ließ, bis der Einzelgänger sich der Gruppe angeschlossen hatte.

Er besiegte im Alter von 21 Jahren die Erdbestie.

Das entgegengesetzte Element zu Luft ist Erde.


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Die Neutralheilige

Die Heilige Esther stammt aus der Stadt Zerem auf dem Vereinten Kontinent (der damals übrigens noch nicht so hieß), wo sie bis heute besonders verehrt wird.

Sie besiegte im Alter von 30 Jahren die Neutralbestie.

Die Neutrale Kraft hat kein entgegengesetztes Element, was sie von allen anderen Kräften unterscheidet. Unter Gelehrten herrscht Uneinigkeit darüber, ob das so ist, weil sie alle Elemente in sich einschließt, oder weil sie von anderer Natur als die Elementarkräfte ist.


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Die Wasserheilige

Die Heilige Suno hatte eine schwere Kindheit. Sie wurde in ihrem Heimatdorf wegen ihrer Fähigkeiten als "Hexenbalg" beschimpft und ausgegrenzt. Einsam und verzweifelt richtete sie schließlich ihren kindlichen Zorn gegen die, die sie verstoßen hatten, und da das Wasser ihrem Willen gehorchte, gelang es ihr, das kleine Fischerdorf mit einer gewaltigen Flutwelle auszulöschen. Diese Anstrengung und der komplette Verlust der zwar unfreundlichen, aber doch einzig vertrauten Heimat war zu viel für ihren Geist, der daran zerbrach. Keiner wagte sich in die Nähe der Wahnsinnigen, die zwischen den Ruinen ihres Elternhauses lebte – bis Juhni auf ihrer Suche vorbeikam, ihr Talent erkannte und die junge Frau unter ihre Fittiche nahm. Obwohl ihre Elemente, ihre Herkunft und ihr Alter sie voneinander trennten, war es doch Ramuh, der ihr Verständnis entgegenbrachte und mit dem sie bald eine enge Freundschaft verband.

Sie besiegte im Alter von 17 Jahren die Elektrumbestie. Ihr Feiertag ist der siebte des Wechselmondes (27. März in terranischer Zeitrechnung).

Das entgegengesetzte Element zu Wasser ist Elektrum.


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